Fische

In sich gekehrte, einfühlsame Menschen mit sozialer Ader und einem großen Verständnis für Jedermann, so könnte man im Sternzeichen Fische Geborene kurz charakterisieren. So einfach wie es klingt, ist es aber nicht. Fische können unter ihrer scheinbar grenzenlosen Empathie auch leiden, aus einer sozialen Tätigkeit ein Helfersyndrom entwickeln oder vor lauter Verständnis anderen gegenüber, an sich selbst verzweifeln. […]

Fische neigen dazu, jedes Problem anderer, zum eigenen Problem zu machen. Die eigenen Probleme dagegen, werden gern ignoriert. Schwierigkeiten, Unruhe und Bewegung liebt der Fisch gar nicht. Sein Hang nach Harmonie kann soweit gehen, dass er Auseinandersetzungen ausweicht und Schwierigkeiten weiträumig umschwimmt.

Phantasie, Romantik und Kreativität zeichnen den Fisch aus und nicht selten verbirgt sich hinter einem Fisch ein Freund schöngeistiger Dinge oder gar ein Künstler. Leider führt die Phantasie oft auch dazu, dass Fische sich eine eigene Welt erschaffen und in diese versinken. Realitätsfremd reisen sie dann durchs Leben und machen sich vor allem, wenn es darum geht, Beziehungen einzugehen, oft selbst etwas vor.

Obwohl Fische mit Trennungen nur sehr schwer zurecht kommen, gelingt es ihnen häufig nicht, dauerhafte Beziehungen zu führen, weil sie ihre körperliche Lust in ihrer Gedanken- und Gefühlswelt für wahre Liebe halten. Das Empfinden von sexueller Lust und Erotik ist kein Thema, dem sich der Fisch direkt stellt. Unterschwellig signalisiert der Fisch sein Begehren und überlässt es dem Partner, die Initiative zu ergreifen.

Fische leben ihre Spiritualität aus und hoffen, leider oft vergebens, dass der Partner fühlt, was der Fisch denkt, so wie der Fisch oft schon ahnt und fühlt, was der Partner denkt, bevor der Partner selbst überhaupt mit dem Denken beginnt.


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